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Die heiligen Tage unseres Glaubens

  • vor 16 Stunden
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Mit dem Einzug in die Kirche, begleitet von der Stadtmusikkapelle, begann am Palmsonntag der Beginn der heiligen Woche. Wie kann es sein, dass manches so nah beieinander liegt? Die Menschen riefen am Palmsonntag noch "Hosanna!" und wenige Tage später "Ans Kreuz mit ihm!“. Bei uns selbst ist es oft ähnlich, manchmal ist der Friede ganz weit weg, so Pfarrer Roman Eder in seiner Predigt.

Stellvertretend für alle wusch er am Gründonnerstag 12 Bauern die Füße, anlehnend an das diesjährige Jubiläum in Radstadt zum 500. Jahrestag der Bauernkriege.

Der Karfreitag stand ganz im Zeichen der Kreuzverehrung, ein zentraler Teil der Liturgie vom Leiden und Sterben Christi. Viele brachten eine Blume mit und legten diese vor Christus hin. Der Pfarrer erwähnte, dass das Kreuz mehrere Dimensionen aufweist. Es ist keineswegs nur ein Hinrichtungssymbol, sondern für uns Menschen bedeutet es, dass es uns alle miteinander verbindet. Es ist das zentrale Symbol unseres Glaubens.


Auch wir dürfen immer wieder auferstehen, aufstehen zum Leben. Immer wieder neu von vorne beginnen. Und das voller Zuversicht, dass es gut werden wird. Weil wir nämlich als Christen an den auferstandenen Jesus glauben, der mit uns ist und der bei uns ist, so die Frohbotschaft der Heiligen Messe in der Osternacht.


Begleitet von wunderschönen Klängen des Kirchenchores samt Orchester wurde der Festgottesdienst am Ostersonntag mit einer Mozartmesse gefeiert. Jesus lebt. Das ist der Grund unsers Glaubens und unserer Zuversicht, sodass wir immer als hoffnungsvolle Menschen leben dürfen.





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