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Salzburg von seiner himmlischen Seite

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Eine Wallfahrt mitten in der Stadt? Das mag zunächst ungewöhnlich klingen, doch unsere Frauenwallfahrt nach Salzburg bewies eindrucksvoll, dass man nicht immer auf Berggipfel steigen muss, um spirituelle und kulturelle Höhepunkte zu erleben.

Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die Landeshauptstadt, wo uns Pfarrer Roman Eder durch folgende Kirchen führte: Dreifaltigkeitskirche, St. Michaelskirche, Kollegienkirche, Dom, Erzabtei St. Peter. Mit viel Wissen, interessanten Geschichten und manch überraschender Anekdote brachte er uns die Gotteshäuser näher. Dabei wurde schnell klar, dass hinter alten Mauern sich oft spannende Geschichten verbergen und manchmal auch Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat.

Ein besonderer Höhepunkt war die Führung in der Erzabtei St. Peter mit Pater Virgil. Das älteste Kloster im deutschsprachigen Raum beeindruckte nicht nur durch seine lange Geschichte, sondern auch durch seine besondere Atmosphäre. Eine seltene Gelegenheit bot sich mit dem Besuch des sonst nicht öffentlich zugänglichen Klostergartens. Dort konnten wir einen Blick hinter die Klostermauern werfen.

Nach so viel Geschichte und Spiritualität durfte natürlich auch die leibliche Stärkung nicht fehlen. Beim geselligen Ausklang im Müllner Bräu wurden die vielen Eindrücke nochmals ausgetauscht. So wurde die Frauenwallfahrt zu einer informativen, abwechslungsreichen und fröhlichen Begegnung mitten im Herzen Salzburgs.




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